Dienstag, 27. Juni 2017

quasi quasi quasi



und ich mache es immer noch nicht besser. treffe die selben entscheidungen und habe das starke bedürfnis die schuldgefühle am nächsten tag in etwas zerstörendes umzuwandeln, anstatt in etwas nützliches. aber ich darf das nicht mehr und ich gehe nicht mehr diesen weg. 
ich konnte schlafen. kann viel schlafen wenn ich wieder an diesem punkt angelangt bin. will diesem moment im schlaf entfliehen. und wache am nächsten tag spät auf, kann mich klar wie nie an träume erinnern, situationen wie diese, finger die auf mich zeigen, immer wieder und wieder, in allen erdenklichen variationen, die mir die hässliche realität vor augen halten, wenige kraftvolle worte, mehr braucht es nicht, von den paar leuten die mir am wichtigsten sind. meine augen sind weit geöffnet , und es fügt sich alles zusammen, in meinen träumen kann ich nicht entfliehen, denn sie schreien mich an von allen seiten,  oder flüstern mir ins ohr und ich schreie zurück ,lauter als sie ,viel lauter, obwohl ich doch genau weiss dass sie genau recht haben. fallen vor augen.

und es muss raus, alles muss raus, auf irgendeine weise muss es raus, bis ich wieder leer bin, damit ich leer bin, im kopf und in der selbwahrnehmung, innerlich und äußerlich, durch und durch.
ich bleibe einfach hier sitzen und trinke diese flasche cola zero leer und dann noch die flasche sprudel. bis dieser lähmende selbsthass mich wieder verlässt und ich wieder geradeaus denken kann. bis ich wieder tun kann was getan werden muss. schreibe weiter meine schiefen gedanken nieder. höre den selben und immer wieder den selben song in schleife. 

quasi geträumt. quasi aufs selbe level. quasi um die ecke, quasi neben penny.

'everything has to do with everything.'

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